Steg-Änderungen in Siralibük (Quellenbucht)
In dieser Bucht hat es im Sommer 2016 eine Veränderung bei den Stegrestaurants gegeben. Das bisherige NOMAD-Restaruant im südwestlichen Scheitel der Bucht ist einen Einschnitt weiter nach Süden verlegt worden. Am alten Platz hat sich Yusuf Ikizoglu mit seinem neu gegründeten YAT MOLA NOKTASI etabliert. Mehr: klick
Übersetzer für Schwammtaucher-Buch gesucht
Mehmet Yavas, Jahrgang 1940, hat sein abenteuerliches Leben vom Schwammtaucher zum Gulet-Kapitän erzählt und ein Freund hat alles aufgeschrieben. Das jetzt in türkischer Sprache vorliegende Buch ist für jeden Besucher der Küste spannend wie ein Abenteuerroman. Gesucht werden Übersetzer für die englische und deutsche Ausgabe. Mehr: klick
Wiedersehen mit der Stegprinzessin
Die Aquarius-Crew besuchte im September Bozukkale und erzählt: "Natürlich bewegte uns die Frage, was aus der kleinen Ceren geworden ist, die hier vor 9 Jahren vom Direktor des Marmara Kollleg, (nach intensiven Gesprächen mit den Eltern), wegen besonderer Begabung, zum Schulbesuch und Studium mit nach Istanbul genommen wurde." klick
Pläne für neue Bootssteuer in Griechenland
Die Regierung in Athen überrascht mit einer zweiten Variante, die sich von der ersten Ankündigung deutlich unterscheidet. Laut Angaben von Achim Rollhäuser, dem KA-Repräsentant in Athen, ist nun geplant, dass die Abgabe sowohl für Charter- als auch Privatyachten erhoben und monatlich anhand der Bootslänge berechnet wird. Mehr: klick
Griechische Behörden kontrollieren türkisches Ausreisepapier

Neue Regelung bei der Einreise von Yachten aus der Türkei in Griechenland: Skipper müssen damit rechnen, dass die griechische Coastguard beim Einklarieren das Ausklarierungspapier des türkischen Transitlogs sehen will.

Mehr: klick

Ungewöhnliches Reviererlebnis
Der Kanal von Korinth gehört zu den wohl spannendsten Passagen die Crews erleben können. Sie ist nicht nur für Skipper empfehlenswert, die das berüchtigte Kap Maleas an der Südspitze des Peleponnes meiden wollen. Skipper Jörg Graff berichtet. Mehr: klick
Ärger in Messolonghi
Seit etwa einem Jahr gibt es für Eigner Probleme, wenn sie an ihren Booten arbeiten. Hintergrund ist ein Streit des neuen niederländischen Marina-Besitzers mit den örtlichen Behörden, berichtet Skipper Jörg Graff, der in diesem Sommer dort gelegen hat. Mehr: klick
Wichtiger Hinweis bei Aufenthalt in der Türkei
Allen Reisenden wird dringend empfohlen sich jederzeit mit dem Original des Reisedokuments ausweisen zu können. Sowohl türkische Staatsangehörige wie Ausländer müssen ihre Ausweispapiere mit sich führen - Fotokopien, Segelscheine, Führerschein o. ä. werden nicht akzeptiert. Ggf. wird eine Strafgebühr von 219 TL eingezogen. Mehr: klick

Fahren oder nicht fahren? Antworten danach...
Den Insider erreichen nach dem Putschversuch von Freitagnacht Mails mit Anfragen besorgter Segler, die wissen wollen, ob sie ihren gebuchten Törn an der türkischen Küste wahrnehmen sollen oder nicht. Hier ein Beispielmail und unsere Antwort: klick

Alarga Club: Schluss. Aus. Ende?
Die Çiftlikbucht ist das Einfallstor nach Marmaris. Wer vom Törn kommend, den Liegeplatz in der Netsel- oder Yacht-Marina ansteuert, legt meist noch mal in der außerhalb der Marmaris Bay liegenden Çiftlikbucht an. Fünf Restaurants locken mit ihren Steganlangen. Jetzt ist es eine weniger: der Alarga Club wurde geschlossen. Unklar bleibt warum: klick
Sperrung erst nach 60 Tagen!
Ein deutsches Handy mit deutscher SIM-Karte funktuioniert auch in der Türkei einwandfrei. Bisher konnten so "eingereiste" Handys auch mit türkischer SIM-Karte genutzt werden, aber nur 30 Tage lang - danach wurden sie über die IMEI-Nummer gesperrt. Jetzt hat das zustänige Ministerium die Nutzungszeit auf 60 Tage verlängert. Mehr: klick
Verschwinden die Holzstege? Kommt grauer Beton?
Anstatt die Holzstege in den Buchten und vor den bliebten Stegrestaurants zu erhalten und zu fördern, wird an den für Tourismus zuständigen Schreibtischen in Ankara und Mugla auf Beton gesetzt. Falsch, total falsch! Denn so wird ein einmaliges Alleinstellungsmerkmal des türkischen Reviers schnöden Geschäftemachern überlassen. Mehr: klick
Der lange Weg zum Ikamet
Crews mit Dauerliegeplatz in der Türkei, brauchen für längere Aufenthalte eine länger laufende Aufenthaltsgenehmigung, das Ikamet. Manche Crews setzen auf die Hilfe von Agenten, die bei der Besorgung helfen, manche gehen den Behördengang selbst – über das Internet. Ein Erlebnis-Bericht mit Anmeldung, zeigt die möglichen Stolperfallen: klick
Achtung: Neue Grenzkontrollen in Symi
Die Insel ist wohl der beliebteste Anlaufpunkt für Yachties aus der Türkei nach Griechenland. Nun verlangen die Behörden, dass Yachten vor der Liegeplatzsuche im Hafen, an einem Extra-Anleger am Uhrenturm festmachen und die Crew komplett zur „Gesichtskontrolle“ antritt: klick
Achtung: Steg in Asi Koyu ist nur Null-Wind tauglich
2008 wurde der Holzsteg in der Bucht von Asi Koyu geschleift und das Restaurant geschlossen. Ein Hotel sollte gebaut werden, wurde aber nichts drauß. Jetzt hat der neue Pächster einen Schwimmsteg installiert und eine einladende Kochatrappe auf die kleine Felsinsel vor seinem Eldorado gesetzt. Mehr: klick
News aus griechischen Häfen
Immer mehr private Yachten ausländischer Eigner verlassen das türkische Revier und wechseln nach Griechenland. Skipper Jörg Graff schickte deshalb ein Update aus den Stadthäfen einiger Inseln. Manche zeugen vom Verfall, manche vom Fortschritt der Anlagen und Service-Angebote. Griechenland bleibt eben Griechenland: klick

Wie sicher ist mein Törn?
Diese Frage erreichen zurzeit in Varianten immer wieder den Insider: Muss man Angst vor Anschlägen haben, trifft man Flüchtlinge, wie soll man sich verhalten? Viele Segler sind verunsichert, ob sie in der Türkei oder der griechischen Ägäis segeln sollen oder nicht. Einige Antworten: klick

Vom Eigner topgepflegte Hallberg Rassy 41 zu verkaufen
Aus gesundheitlichen Gründen müssen sich die Eigner von ihrem Traumschiff verabschieden. Krankheit ist in Träumen nicht vorgesehen. Aus diesem Grund wird das gepflegte Schiff weit unter dem branchenüblichen Preis angeboten. Liegeplatz Fethiye, Eigner deutsch. Mehr: klick


Der Türkei-INSIDER ist ein Info-Dienst zu allen Themen rund ums Segeln in der Ostägäis.
1997-2016 insidersegeln.de Herausgeber: Andreas Fritsch, Bahnstr. 9, 21614 Buxtehude, Tel: +49 171 412 54 76 mail: klick
Nachdruck und Weiterverbreitung, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung. Google und Google Earth sind eingetragene Warenzeichen der Google Inc. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten der verlinkten Seiten.


archivlinks

Nicht mehr ganz frisch, aber noch aktuell:

Neue Verkaufssteuer Türkei

Charterführer Ionisches Meer

Boomregion Istanbul

Haruns Paradise in Istanbul

News aus der östlichen Türkei

Setur Ören Marina in Betrieb

Spektakuläres Wrack gefunden

Setur Ören Marina in Betrieb

Fallwinde und wie sie entstehen

Es muss nicht immer Baklava sein

Via Port: neue Marina bei Istanbul

Filmdreh mit Yavas-Yavas vor Kas

DGzRS Rettungskreuzer im Dodekanes

Leseprobe "Türkische Küste"

Die Lust mal runter vom Boot

Kleiner Sommerblick auf die andere Türkei

Schwere Zeiten: EMYR 2016

Die Gewinner Landmarken-Rätsel

Tipps für Ausrüstung im Östl. MM

Schluss mit Ankerlicht-Gewitter

E-Visum noch einfacher beantragen

Mal runter vom Boot

Sea-Watch hilft auf Lesbos

Best Place auf Levitha

Probleme mit Diesel-Algen

Ikamet-Überziehung?

Vorsicht Qualle!

Tornado verwüstet Marina in Lavrion

Eine bedrohte Art der Ägäis

Raus aus der Hilflosigkeit

Marina Ören eröffnet

Törnplan zu antiken Plätzen

Anlege-Service made in Turkey

Update zur Flüchtlingsfrage

Baustelle Marina Körmen

Gulets besser als ihr Ruf

Wichtige Notrufnummern

Cennet Steg in Orhaniye bleibt

Das mysteriöse Knacken

Bußgelder in Sachen Mavi Kart

Wracks in der Ägäis

Keine Angst vor Flüchtlingen

Schikane auf Zypern

Notverkauf schöner Kutter